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Seat Tarraco: Brüderlein fein 10.12.2018

Der Tarraco vervollständigt die Seat SUV-Linie auf überzeugende Art.


Arona, Ateca und jetzt auch noch Tarraco. Die spanische Linie des VW-Konzerns macht sich berechtigte Hoffnungen, mit diesem großen SUV, dem Bruder von Tiguan Allspace und Kodiaq, ihren eindrucksvollen Erfolgslauf fortzusetzen, der Seat Rang drei in der österreichischen Zulassungsstatistik 2018 eingebracht hat.

Warum? Weil die herzerfischend agierende Seat-Truppe wieder ein fesches Blechkleid mit dynamischen Linien auf die Räder gestellt hat, mit 4,73 Meter Länge sogar ein Haucherl größer als die Konzernbrüder und in bewährter Konzernqualität. Der Tarraco ist als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich, dann bleiben allerdings von den maximal 1920 Litern Kofferraumvolumen nur noch 230 übrig.

Auf der Haben-Seite stehen auch die absolut rätselfreie Bedienung im klaren Cockpit-Design und die Serienausstattung mit Voll-LED-Beleuchtung, Parksensoren hinten und vorne sowie 17 Zoll-Alufelgen. Auf die Österreich-Pakete der beiden angebotenenAusstattungsvarianten „Style“ und „Excellence“ gibt es außerdem großzügige Rabatte und der Einstieg in den Tarraco beginnt schon in der 33.000 Euro Liga.

Dafür gibt es Frontantrieb, manuelles Sechsganggetriebe und einen 150 PS starken 1,5-l- Benziner mit Zylinderabschaltung, der wie auch die anderen Start-Motorisierungen (190 PS-Benziner und zwei Dieselversionen mit 150 oder 190 PS) klarerweise Euro 6d Temp erfüllt. Die 190 PS-Varianten werden mit Allradantrieb und Siebengang-DSG angeboten.

Besonders erfreulich: Seat lockt beim Tarraco mit einem Frühbucherbonus (Einstieg knapp unter 30.000 Euro) sowie einem E-Roller mit Segway-Antrieb als Zusatzgeschenk. Auf eine Hybrid-Varianten mit kolportierten 210 PS wird man noch bis 2020 warten müssen.