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Outlander PHEV 31.07.2017

Hier gibt es die volle Ladung.


Natürlich hat Mitsubishi am Firmensitz in Rüsselsheim die richtige Ladepower zur Verfügung. Während sich der Stecker-Standard CHAdeMO in Japan und unter den Herstellern Mitsubishi, Nissan und Toyota durchgesetzt hatte – hat man sich in Europa für den Mennekes II-Stecker entschieden.  Gleichwohl Mitsubishi bereits als erster Hersteller überhaupt ein Elektromobil in Großserie verkaufte, in Europa hatte man bei der Festlegung des Stecker-Typs kein Glück. Und das Wirrwarr der letzten Jahre im Bezug auf die Stecker-Architektur hat der E-Auto und Plug-In-Bewegung keinen Gefallen getan.

Der Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid verfügt jedoch über zwei Ladebuchsen: Die 300 Volt CHAdeMO , mit deren Hilfe sich der Akku des Plug-In- Hybrids binnen 20 Minuten auf rund 80 % laden lässt und über ein Mode-3-Ladekabel, mit dem sich der Outlander auch an einer Mennekes-Buchse binnen 4 Stunden laden lässt. Für den Hausgebrauch liefert Mitsubishi auch ein Ladekabel mit, dessen Ende den klassischen Schuko-Stecker besitzt und so lässt sich der Outlander Plug-In Hybrid an jeder normalen 230 V (16A) Steckdose aufladen.