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Stinger: Kia’s scharfe Sportlimo 09.01.2017

Auf der Autoshow in Detroit zeigt Kia mit dem Stinger, dass die Koreaner sehr wohl auch Traumautos bauen kann.


Der Stinger ist das bisher leistungsstärkste Modell  in der Kia-Geschichte und zielt in ein Segment, das vor allem von europäischen Herstellern nominiert wird. Wobei der Stinger eigentlich in Frankfurt entworfen wurde und mit Designchef Peter Schreyer zeichnet hier auch ein wirklich talentierter Mann verantwortlich. Stattliche 4,83 Meter lang, 1,87 breit und 1,40 flach. Vorn der Kia-typische "Tiger-Nose"-Grill, lange Motorhaube, große Lufteinlässe und eine elegante, gestreckte Coupéform: der Stinger sorgt für einen starken Auftritt. Dazu liefert Kia eine Ausstattung auf höchstem Niveau (erstmals Dynamic Stability Damping Control) von neuesten Assistenzsystemen bis hin zu aktuellster Infotainment-Technologie.

Antriebsseitig stehen zwei Turbo-Benziner zur Wahl, deren Serienversionen sich noch in Entwicklung befinden. Einstiegsmotor ist ein 2,0-Liter-Vierzylinder (188 kW/255 PS), darüber gibt’s einen 3,3-l-V6 Twin-Turbo (286 kW/365 PS). Der stärkere Stinger soll damit in 5,1 Sekunden von null auf Tempo 100 sprinten, und 269 km/h Spitze abliefern.
Den Gangwechsel erledigt eine Achtstufen-Automatik ausgestattet. Es ist die zweite, speziell auf Heckantrieb ausgelegte Generation des modernen Getriebes, das von Kia selbst entwickelt wurde. Der Stinger soll Ende dieses Jahres in den USA und in Europa in den Handel kommen.