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Subaru Outback 2,5i Premium 04.07.2018

Update ohne Diesel.


Ehrlich, robust, uneitel - so präsentiert sich der Subaru Outback seit vielen Jahren seiner treuen Fangemeinde. Der japanische Allradkombi bricht auch in seiner aktuellen Version nicht mit seinen bekannten Tugenden, er wurde lediglich ein wenig schicker und moderner.
2015 hielt das Assistenzsystem EyeSight Einzug, 2017 folgten weitere Sicherheitsfeatures wie Totwinkel-Warner (Subaru Rear Vehicle Detection System). Für den aktuellen Modelljahrgang bekam der Outback serienmäßig den Side View Monitor - dabei wird ein seitliches Kamerabild auf den mittleren 8-Zoll-Touchscreen übertragen, hilfreich beim Einparken - sowie eine Frontkamera, für‘s um-die-Ecke-schauen bei uneinsehbaren Kreuzungen. Dazu modernstes Infotainment mit Subaru Starlink, inklusive Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay oder Android Auto.
Kein Diesel. Antriebsseitig sorgt die Kombination aus laufruhigem Boxermotor und permanentem, symmetrischem Allradantrieb für Freude. Allerdings hat nun der Diesel beim Outback ausgedient, Subaru streicht für den 2018er-Jahrgang den Selbzünder aus dem Programm. Der 2,5-l-Benziner (Euro 6 d temp) leistet 129 kW/175 PS (235 Nm) und punktet wie gewohnt mit hoher Laufkultur, ist vibrationsarm und leise. Nicht jedermanns Geschmack ist das CVT-Automatikgetriebe mit den sieben simulierten Gangstufen, die manuell per Schalthebel oder Lenkradpaddles sortiert werden können, unter Volllast bleibt die Drehzahl hörbar konstant.
Mit 8,7 Liter liegt der Testverbrauch gerade noch im Rahmen.
In Summe ein komfortabler, umfangreich ausgestatteter Allradkombi mit Langstrecken-Talent und Kultstatus.
Preislich startet der Outback bei E 36.990,- (Style), der von uns gefahrene Premium (zusätzlich u.a. Ledersitze, Schiebedach, 18-Zöller) kommt auf E 41.990,-.