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VW T-Cross 01.06.2019

Polo im ersten Stock


Das jüngste und kleinste Mitglied seiner mittlerweile fünfköpfigen SUVFamilie präsentiert VW nun mit dem T-Cross. Das neue Mini-SUV baut auf der Plattform des aktuellen Polo, mit 4,11 Metern schlägt das Crossover-Modell den Polo in der Länge um gut fünf Zentimeter, in der Höhe legt der T-Cross mit 1,58 Metern aber um ganze 123 mm zu. Mit dieser Außenlänge reiht sich der T-Cross damit genau neben seinem spanischen Pendant, dem Seat Arona, ein. Rein optisch wirkt das Mini-SUV jedoch alles andere als klein. Mit hoher Nase, einem stattlichen Kühlergrill, den großen Fenstern und dem durchgängigen roten Leuchtband zwischen den Heckleuchten tritt er sogar kraftvollmuskulös auf. Nimmt man das erste Mal im T-Cross Platz, hat man durch den geräumigen Innenraum auch das Gefühl, in einem größeren Fahrzeug zu sitzen. Auffallend positiv dabei ist zudem die flexible, um 14 Zentimeter verschiebbaren Rücksitzbank, die je nach Wunsch den Fußraum für die Passagiere der zweiten Reihe oder das Gepäckvolumen vergrößert.

Zum Marktstart stehen zwei Turbobenziner mit 1-l-Hubraum zur Wahl. Die beiden Dreizylinder mit 70 kW/ 95 PS bzw. 85 kW/115 PS garantieren eine dynamische und zugleich effiziente Fortbewegung. Die Kraft wird beim T-Cross aber ausschließlich auf die Vorderräder übertragen, ein Allradantrieb ist nicht vorgesehen. Während bei der 70 kW/95 PS-Variante ein 5-Gang-Handschaltgetriebe zum Einsatz kommt, steht für die stärkere Variante entweder ein 6-Gang-Handschalt- oder ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl.

Preislich startet die Basisversion (1.0, 95 PS) bei 18.690,– Euro.