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Hilfe für alle Fälle 05.07.2017

ARBÖ-Sicherheits-Pass. Damit genießen ARBÖ-Mitglieder rundum perfekten

Schutz, egal ob daheim oder im Urlaub. Wie der ARBÖ seinen Mitgliedern in

kritischen Situationen helfen konnte.


Motorschaden mit Rückholung aus Deutschland, nächtliche Pannenhilfe in Norwegen, Batterieschaden in Frankreich – die „Pannenkarriere“ von Eva H. aus Innsbruck hat mehrere Stationen. Sie schreibt uns: „Jedes Mal war die Hilfe nicht nur fachlich kompetent, auch Ihre Erkundigungen nach dem Fortgang der Hilfeleistung gab uns das Gefühl, im ARBÖ gut aufgehoben zu sein. Es ist mir ein Anliegen, mich dafür in Form eines Leserbriefes zu bedanken!“

Dass aber gerade im Ausland jede Menge Unvorhergesehenes passieren kann, weiß auch unser Mitglied Werner T.: Motorschaden außerhalb von Rovaniemi, Abschleppung, Werkstatt, Hotel, Ersatzteilnachsendung per Flugzeug, Fluglotsenstreik, Verzögerung, Hotel ausgebucht, Neubuchung, Kostenübernahmeerklärung – da hat unser Auslandspannendienst ganz schön zu tun gehabt bis zum Happy End.

Ein solches haben wir auch im Fall von Alexander T. geschafft, nach seinem Schlaganfall im italienischen Anzio: Heimflug nach Wien mit dem Rettungsflieger der Tyrol Air Ambulance, die Gattin als Begleitperson dabei.

Heimtransport. Die Tyrol Air Ambulance hat auch Manfred S. im Auftrag des ARBÖ nach einem Verdacht auf Schlaganfall aus Paris heim nach Villach ins dortige LKH geflogen. Und Dramatik pur im Fall von Johann S. während des Kroatien-Urlaubes: Notoperation im Krankenhaus in Split und akute Lebensgefahr. Der Rettungsflieger musste natürlich warten, bis die Ärzte die Transportfähigkeit des Patienten bestätigt hatten, ehe er zur Heimholung starten konnte. Vergleichsweise harmlos dagegen die Panne (kapitaler Motorschaden) von Ibrahim R. im Kosovo. Sein Problem: Warten auf die Reparatur nicht möglich, da die Gattin zwei Tage später einen neuen Job in Wien antreten sollte. Mit Abschleppung, Übernahme von Nächtigung und Bahntickets für drei Personen durch den ARBÖ war das Problem gelöst, denn mit dem ARBÖ-Sicherheits-Pass ist auch die mitreisende Familie bestens geschützt.

Es muss allerdings gar nicht immer ein Auto im Spiel sein. Anlässlich einer ARBÖ-Klubreise fiel unser burgenländisches Mitglied Alfred H. auf dem Kreuzfahrtschiff vor Bari ins Zuckerkoma. Erstbehandlung in der Krankenstation auf dem Schiff, dann Überstellung in die Intensivstation der Klinik in Bari bis zur Wiederherstellung der Transportfähigkeit. Inzwischen hatten Reiseleitung und Auslandspannendienst bereits die Weichen für den sofortigen Heimtransport gestellt, natürlich auch für seine Gattin, die verständlicherweise kein Interesse hatte, die Kreuzfahrt allein fortzusetzen.

Auf Nummer sicher. Das Gemeinsame an diesen beispielhaft angeführten Fällen: Alle Betroffenen haben sich vorab rechtzeitig mit dem Abschluss eines Sicherheits-Passes gegen Risiken abgesichert und werden das auch weiterhin tun, weil das umfangreiche Leistungsspektrum wirklich nahezu alles abdeckt, was unterwegs passieren kann und ansonsten dramatische Folgen hätte oder zumindest mächtig ins Geld gehen kann.

Und das oft gehörte Argument: „Ich fahr eh nicht ins Ausland, ich brauch also keinen Sicherheits-Pass“, zieht leider gar nicht, denn was fürs Ausland gilt, ist auch bei Notfällen im Inland abgedeckt, von der Abschleppung bis zum Einsatz der Flugrettung und des Lotsendienstes. Beispiele gefällig? Da wäre etwa der Fall von Lukas S.: Nach einem kapitalen Sturz im Skigebiet von Ischgl fehlte ihm zwar die genaue Erinnerung an den Hergang, aber Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule und der Beine veranlassten die Pistenretter zur Alarmierung des Rettungshubschraubers und zum Transport ins Krankenhaus Zams, wo Herr S. stationär aufgenommen wurde. Da er auch noch eine private Unfallversicherung hatte, musste der ARBÖ in diesem Fall nur einen Teil der Gesamtkosten übernehmen, um das Mitglied schadlos zu halten.

Happy End. Ohne stationären Krankenhausaufenthalt ging es für unser Mitglied Irene H. dagegen nach einem schmerzhaften Bänderriss ab. An eine Heimfahrt von Gries am Sellrain nach Hütten bei Wiener Neustadt mit dem eigenen Auto war allerdings nicht zu denken. Kein Problem für unseren Pannendienst: Ein ARBÖ-Lotse brachte Frau H. und ihren VW Caddy termingerecht und sicher nach Hause.

Mobilität ist ausgesprochen vielfältig geworden, der ARBÖ hat aber seine Dienstleistungen und ganz besonders die Leistungen des SicherheitsPasses perfekt darauf abgestimmt. Alle Leistungen hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, aber in allen ARBÖ-Dienststellen liegen ausführliche Broschüren auf.

Gerade jetzt, da Urlaubsreisen mit dem Auto wieder deutlich stärker gefragt sind, ist der Sicherheits-Pass unverzichtbar. Und 43,50 Euro für Reisesicherheit das ganze Jahr über sind ein mehr als fairer Deal!