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Neuer Opel-Konnektivitäts-Service: Opel Connect folgt auf OnStar 15.05.2018

Ab Anfang 2019 sollen die neuen Konnektivitäts-Technologien in Pkw und leichten Nutzfahrzeugen bei Opel Einzug halten.


Opel führt die Integration von Technologien der Groupe PSA gemäß dem Strategieplan PACE! konsequent fort. Nach der Bekanntgabe, dass die Ingenieurteams in Rüsselsheim künftig die Entwicklungsleitung für die leichten Nutzfahrzeuge (LCV) der Groupe PSA übernehmen und 15 Centers of Competence am Opel-Stammsitz angesiedelt werden, wird Opel auch die Konnektivitäts-Dienstleistungen der Groupe PSA in Europa nutzen.
Die neuen Konnektivitäts-Services werden unter dem Namen Opel Connect ab Anfang 2019 in Pkw und leichten Nutzfahrzeugen der Marke Einzug halten. Eines der ersten Modelle mit Opel Connect wird die nächste Corsa-Generation sein, die der Hersteller auch als batterieelektrisches Auto anbieten wird. Neben dem Fahrzeugnotruf zählen zum Leistungsportfolio von Opel Connect auch die vernetzte Navigation, Fahrzeugdiagnose, Diebstahl-Notfallservice, Zugriffsmöglichkeiten per Fernsteuerung und Flottenmanagement-Funktionen ebenso wie die Vernetzung via Apple CarPlay und Android Auto. Bis 2024 wird Opel Connect für die gesamte Modellpallette zur Verfügung stehen.
„Opel nimmt eine Führungsrolle bei Konnektivitätslösungen im Automobil ein. Mit der neuen Technologie werden wir dies auch in Zukunft sicherstellen“, sagt Alexander Struckl, Geschäftsführer  der Opel Austria GmbH  zur Einführung von Opel Connect.
Parallel zur Einführung der neuen Opel Connect-Services wird die GM-basierte OnStar-Technologie sukzessive bis Ende 2020 auslaufen. Kunden, die weiterhin Services von OnStar beziehen möchten, können sich solange (bis Ende 2020) auf den gewohnten OnStar-Service-Umfang von OnStar Europe Limited verlassen.