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Kleiner Kamiq ganz groß 28.02.2019

Skodas kleinstes SUV feiert in Genf seine Premiere.


Skoda erweitert seine SUV-Palette mit dem Kamiq in Europa um ein drittes Modell. Wie auch bei seinen größeren Brüder Karoq und Kodiaq stammt der Name Kamiq aus der Sprache der im Norden Kanadas und in Grönland lebenden Inuit und steht für etwas, das perfekt passt. Im wachsenden Segment der City-SUV verbindet der neue Kamiq die Vorzüge eines SUV wie erhöhte Bodenfreiheit und eine komfortable Sitzposition mit der Agilität eines Kompaktfahrzeugs. Mit emotionalem Design, modernsten Assistenz- und Infotainmentsystemen, einem großzügigen Raumangebot und zahlreichen Simply Clever Ideen erfüllt der neue Kamiq gleichermaßen die Ansprüche von Familien und lifestyleorientierten Kunden.

Fünf Motoren. Alle Motoren des Kamiq sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung und verfügen über Bremsenergierückgewinnung und Start-Stopp-Automatik. Zur Wahl stehen drei Benziner: 1,0 TSI mit 70 kW/95 PS bzw. stärkeren 85 kW/115 PS und der 1,5 TSI-Vierzylinder mit 110 kW/150PS als Top-Motorisierung mit aktivem Zylindermanagement (ACT), das bei geringer Last zwei Zylinder automatisch abschaltet und so den Verbrauch senkt. Alle drei Benziner sind mit Ottopartikelfilter ausgerüstet.

Auf der Dieselseite findet sich ein 1,6 TDI mit 85 kW/115 PS (mit SCR-Kat, AdBlue-Einspritzung sowie Dieselpartikelfilter) und auch Erdgasantrieb ist möglich: Die neueste Version des 1,0 G-TEC leistet 66 kW/90 PS, dabei fallen weniger CO2- und NOx-Emissionen an als bei herkömmlichen Kraftstoffen. Alle Triebwerke erfüllen und erfüllen die Abgasnorm Euro 6d‑TEMP.

Dazu modernstes Infotainment, Vernetzung und Fahrzeugfernzugriff mittels Skoda Connect App.
Aber auch clevere „analoge“ Ideen finden sich im Kamiq: etwa der Türkantenschutz, den man schon aus dem Kodiaq kennt.