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Brennstoffzelle von Honda und GM 02.02.2017

Die beiden Hersteller vereinbaren gemeinsame Herstellung von Brennstoffzellensystemen.


General Motors und Honda haben das erste Joint Venture der Autoindustrie für die Serienfertigung von Wasserstoff-Brennstoffzellensystemen angekündigt, die in den zukünftigen Produkten beider Unternehmen eingesetzt werden sollen.
Das Unternehmen Fuel Cell System Manufacturing, LLC, wird dazu innerhalb des GM-Werks für die Herstellung von Batteriemodulen in Brownstown, Michigan, USA, verantwortlich sein. Die Serienfertigung der Brennstoffzellensysteme soll 2020 beginnen und ca. 100 neue Arbeitsplätze schaffen. Beide Unternehmen investieren zu gleichen Teilen insgesamt 85 Millionen USD in das Joint Venture.
Honda und GM arbeiten bereits seit Juli 2013 im Rahmen eines Kooperationsvertrags zusammen. In diesem wurde vereinbart, gemeinsam eine neue Generation von Brennstoffzellensystemen und Wasserstoff-Speichertechnologien zu entwickeln. Die Entwicklungseinheiten beider Unternehmen wurden in einem Team integriert und damit auch deren Know-how im Bereich Wasserstoff-Brennstoffzellen kombiniert. Das Ziel ist, preiswertere Brennstoffzellen- und Wasserstoff-Speichersysteme zu entwickeln.