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Jaguar XE 01.06.2019

Geschärfte Krallen


Brexit hin oder her, ein Jaguar vermittelt allemal gepflegte britische Lebensart. Daran arbeiten die Briten auch weiterhin konsequent, wie sie jetzt mit der Aufwertung wichtiger Modelle bewiesen haben.

Kürzlich präsentierte Jaguar die neue Generation ihrer MittelklasseLimousine XE mit neuem Frontdesign, LED-Scheinwerfern und ArmaturenAnleihen aus dem I-Pace mit „Touch Pro Duo”-Infotainment und interaktivem 12,3-Zoll-Farbdisplay sowie hochwertig überarbeitetem Interieur. Den Innenspiegel kann man jetzt auch auf kameragesteuerte WeitwinkelVideosicht umschalten und neben der tollen, optimierten 8-Gang-Automatik überzeugen auch die drei angebotenen Motorisierungen: ein 180-PS-Diesel (4,9 Liter Normverbrauch, mit Heckoder Allradantrieb), ein 250-PS-Benziner (Heckantrieb) und ein ausschließlich allradgetriebener 300-PS-Benziner.

Dank guter Geräuschdämmung, agiler Fahrdynamik und exakter Lenkung machen Langstrecke und Kurvengeschlängel gleichermaßen Freude, und bei Einstiegspreisen von 46.500 Euro (Diesel, Heckantrieb) 50.350 (250-PS-Benziner, heckgetrieben) sowie 57.300 (300-PS-Benziner, 4WD) bietet man auch preislich eine absolut überlegenswerte Alternative zur deutschen Premium-Versammlung. Eine weitere Neuheit aus dem Hause Jaguar sei der Komplettheit halber erwähnt: der F-Pace SVR mit 550 PS und 680 Nm Drehmoment aus einem Kompressor-V8 – das ist Raubtierhaltung auf feine englische Art. Ab 127.800 Euro ist man im exklusiven Dompteursklub dabei.