Neuer Hyundai i30 Kombi

So fesch sieht er aus.

Weltpremiere in Genf: VW Arteon

Scheinwerfer und Kühlergrill verschmelzen zu völlig neuer Frontpartie.

Neuer Range Rover Velar

Land Rover bringt heuer ein viertes Modell der Baureihe.

VW Golf: Der glorreiche Sieben

VW modernisierte den Bestseller Golf mit viel Feingefühl: außen dezent,...

Neuer Honda Civic: Länge läuft

Größenwachstum und ein ordentlicher Schuß Sportlichkeit sind die Merkmale...

Die Bayern in Bestform

BMW Group erzielte 2016 bei Motorenproduktion und Fahrzeugabsatz neue...

SUV zum Wohlfühlen

Citroën zeigt C-Aircross Concept

Sombrero-SUV mit vier Ringen

Der neue Audi Q5 kommt aus Mexiko: Größer, leichter, geräumiger und...

Brennstoffzelle von Honda und GM

Die beiden Hersteller vereinbaren gemeinsame Herstellung von...

Autonomer Mercedes per Uber

Daimler und Uber planen Zusammenarbeit beim autonomen Fahren.

Mazda's Meister

FREIE FAHRT traf MX-5-Designer Masashi Nakayama.

Neuer Opel Crossland X

Komplett neues Crossover-Modell für den boomenden Markt.

car2go im Aufwind

Kundenzahl stieg um 43 Prozent auf 2,2 Millionen

Agil und sicher auch auf Schnee

Neuer Opel Insignia Grand Sport mit Allradantrieb und Torque Vectoring.

Stinger: Kia’s scharfe Sportlimo

Auf der Autoshow in Detroit zeigt Kia mit dem Stinger, dass die Koreaner...

Kia Picanto: Erste Bilder

So soll der neue kleine Koreaner aussehen.

Autonomes Fahren: Erste Tests in Österreich

Verkehrsministerium macht Tests für heimische Unternehmen möglich –...

Bayerisch - steirisch – steyrisch

Die neue 5er-Reihe von BMW.

Siebensitzer-Tiguan steht in Detroit

Volkswagen erweitert Angebotspalette des Tiguan um neue Langversion.

Guiness-Weltrekord für Kia Niro

Von Los Angeles nach New York: Neues Crossover-Modell verbrauchte auf der...

Jubiläum: 10 Jahre Kia-Produktion in Europa

Über 2,5 Millionen Autos und 3,8 Millionen Motoren im slowakischen Werk in...

Next Generation-Flaggschiff

Der Opel Insignia Grand Sport brennt ein Technikfeuerwerk ab.

Seat: Top-Ergebnis und neues Mini-SUV Arona Ende 2017

Glückliche Gesichter beim österreichischen Seat-Importeur anlässlich der...

Leicht und cross

Schon gefahren: Neuer Suzuki Ignis.

Toyota C-HR: Mut zur Kante

Bei Toyotas neuem Kompakt-Crossover trifft mutiges Design auf moderne...

Der Bär ist los

Der Skoda Kodiaq startet im März.

Fesch, frisch und komfortabel

Udpate für die Dacia-Modellpalette.

Arteon, der neue "Phaeton" von VW

So sieht die neue Luxus-Limousine von VW aus.

Beliebter Spanier wird smarter

Update für den neuen Seat Leon zielt auf Design und Technologie.

Elektrische Raubkatze

Jaguar zeigt E-Concept I-Pace.

Mazda: Nächste CX-5 Generation kommt Mitte 2017

Neues Design und höherwertiges Ambiente - so kommt der neue Mazda CX-5.

Neuer Golf wird intelligenter

Das Golf-Update 2017 bringt schärferes Styling, eine 9,2-Zoll-Display und...

Opel bringt neuen Crossover

Der Crossland X soll Anfang 2017 kommen.

Suzuki Mini-SUV startet im Jänner

Der kleine Ignis feiert in Paris Europapremiere.

KR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär

Organisiertes Versprechen

Sie fahren kaum weiter als 50 km von zu Hause fort und haben viel Zeit zum Tanken (Laden)? Sie verfügen weiters über ein Haus samt Garage und Ladestation im Speckgürtel einer größeren Stadt? Dann auf zum nächsten Händler und zur Förderstelle – Sie sind der ideale Kunde für ein Elektroauto. All die anderen Zweifler können sich entspannen: Sie machen nichts falsch, wenn sie sich beim Autokauf nochmals für einen Benziner oder (Plug-in-)Hybrid entscheiden, beim Diesel darf man schon ein bisserl zweifeln.

Ganze 9000 E-Autos sind bisher in Österreich verkauft worden, davon nur rund 20 Prozent an Private, 80 Prozent dagegen (ordentlich gefördert) an Unternehmen. Der flächendeckende Ausbau von Schnellladestationen ist derzeit noch im Stadium des organisierten Versprechens, die künftige einheitliche Preisgestaltung für Ladegebühren ein Fall für Zukunftsforscher und was die Reichweiten-Ansagen betrifft, so sind dagegen die heftig kritisierten Verbrauchsangaben für Verbrennungsmotoren nahezu Muster an Wahrhaftigkeit. Zumindest im Echtbetrieb. Bei den hinter uns liegenden Jänner-Temperaturen mit Licht, Heizung und Autobahntempo unterwegs bleiben von versprochenen 300 Kilometern vielleicht noch gute 100 übrig.

Keine Frage jedoch, dass diese Probleme in Zukunft mit viel Engagement und hohen Investitionen in den Griff zu kriegen sind. Nur müssten wir uns halt auch Gedanken darüber machen, woher der Strom kommen soll. Und zwar bevor das E-Mobil massentauglich wird. Sonst wird’s womöglich finster in Österreich ...

KR Dr. Heinz Hofer, ARBÖ-Präsident

50 Jahre Pannendienst

Zu 117.000 Pannen sind unsere ARBÖ-Techniker im abgelaufenen Jahr gerufen worden. Und kein einziges dieser Pannenopfer ist ohne Hilfe geblieben, der Großteil hat die Fahrt auf eigener Achse fortsetzen können, der Rest im Abschleppwagen oder in einem ARBÖ-Leihmobil. Geholfen haben wir unseren Mitgliedern natürlich schon von Anfang an, in der Zeit der frühen Heldensagen, als ehrenamtliche Funktionäre diese Aufgaben übernahmen, wie etwa der legendäre Puch-Techniker Ernstl Rabitsch, der auch schon bei 20 nächtlichen Minusgraden und vereisten Straßen mit seiner Beiwagenmaschine Autoersatzteile von Graz nach Schladming transportierte.

Aber 1967, als der damalige Bürgermeister Bruno Marek vor dem Wiener Rathaus die erste Flotte von „Puch-Schammerln” auf den Weg schickte, war das die Geburtsstunde unseres professionell organisierten Pannendienstes. Ein paar Keilriemen, Schrauberwerkzeug, Hammer, Wagenheber, „Birndln” viel Draht und Improvisationskunst unserer Pannenfahrer: Das reichte damals in den meisten Fällen fürs Weiterkommen.

Aber auch heute, da allein die Ausstattung eines Pannenfahrzeuges samt Diagnose-Elektronik wesentlich mehr kostet als seinerzeit das ganze Pannenauto, ist ein Faktor konstant geblieben: das Können, das Wissen und die Erfahrung unserer Techniker. Deshalb feiern wir heuer 50 Jahre ARBÖ-Pannendienst – durchaus mit Stolz auf unsere Pannenfahrer, die täglich und erfolgreich im Dienst unserer Mitglieder unterwegs sind.

Mario Ehrnhofer, FreieFahrt Chef-Redakteur

Liebkind Diesel gerät unter Druck. Was werden wir in Zukunft fahren?

Der Diesel ist und bleibt Liebling der Österreicher. Aber: Er kommt unter Druck. Letztendlich hängt die Zukunft des Selbstzünders an zwei Dingen: an den gesetzlichen Flottenverbrauchsvorgaben (deswegen versuchen sich immer mehr Hersteller am E-Auto) und an den Abgasgrenzwerten.

Trotz seiner Zurückhaltung bei Verbrauch und CO2 gibt’s beim Diesel das Problem mit höheren NOx-Werten (Stickoxid). Doch moderne Dieseltechnik schafft es, den Selbstzünder mit SCR-Kat und Ad-Blue relativ sauber zu machen. Diese Technik ist aber nicht billig. Bei Mittel- oder Oberklassemodellen fällt dies geringer ins Gewicht als bei Kleinwagen. Dennoch zählt jeder Euro bei Entwicklung und Preisgestaltung. Ein Grund, warum kleinere Diesel noch keinen SCR-Kat haben. Also doch besser Benziner? Na ja. Moderne Direkteinspritzer haben es wieder mit erhöhten Partikelwerten im Abgas. Und so soll über kurz oder lang auch dem Benziner ein Partikelfilter verordnet werden. Aber auch das macht die Autos wieder teurer, aber schlussendlich auch sauberer.

Bis das Elektro- oder Wasserstoffauto massentauglich wird, wird uns wohl der Verbrenner noch einige Zeit bewegen. Aber bitte dann in seiner saubersten Form und auch mit elektrischer Unterstützung, sprich als Hybrid. Und das sollte uns allen aber auch etwas wert sein.

Sebastian Obrecht

Der Tarifdschungel bei Stromanbietern für E-Autos ähnelt leider noch jenem der Handytarife.

Mit Grundgebühr oder ohne Grundgebühr, schnell oder langsam laden, Stunden- oder Minutenabrechnung: Wer die Energiekosten für Elektroautos berechnen möchte, muss sich durch einen Dschungel an Berechnungsmöglichkeiten schlagen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass schnelles Laden naturgemäß einen teureren Minutentarif hat, dafür dauert die Ladung kürzer, wodurch die gesamten Energiekosten in Summe wieder günstiger sind. In den meisten Fällen allerdings nur, bis das Fahrzeug zu 80 Prozent geladen ist, danach wird automatisch wieder langsamer geladen, wodurch sich die Kosten wegen der längeren Standzeit wieder erhöhen. Langsames Laden hingegen hat stets einen scheinbar günstigen Minutentarif, allerdings ist die Ladezeit aufgrund der geringen Ladeleistung entsprechend lang, wodurch die Kosten wieder steigen.

Verwirrt? Damit sind Sie nicht allein, und es zeigt, wie wichtig eine transparente Datenbank wäre, die E-Auto-Benutzern auf einen Klick zeigt, wann wo, zu welchen Tarifen und mit welcher Ladeleistung „getankt” werden kann. Ähnlich der Preisauszeichnung an Tankstellen wäre dies konsumentenfreundlich und würde die Alltagstauglichkeit der E-Autos enorm vereinfachen.