Subaru Impreza

Einfach und ehrlich

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SUV-Coupé mit Charme

Dacia Duster TCe 125 4WD

Viel Auto für faires Geld

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Nissan X-Trail 2,0 dCi Tekna

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Subaru Outback 2,5i Premium

Update ohne Diesel.

Nissan Micra Acenta 1,0

Ihr Einstieg bitte.

Seat Arona FR TSI

Gleich und doch besonders.

Subaru XV 2.0i Style Navi

Umsicht mit EyeSight.

VW Polo 1.0 TSI beats

Erwachsen und doch jugendlich.

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Skoda Kodiaq 1.4 TSI 4x4 Style

Großer Bär auf leisen Tatzen.

Ford Ka+ 1,2l Ti-VTC Trend

Der Zwerg ist gewachsen.

Renault Koleos dCi 175 4WD Initiale Paris

Ein Feiner für Reise und Familie.

Lexus IS 300h F SPORT

Aus Freude am Sparen.

Subaru Forester 2,0i Comfort Eye Sight

Eine grundsolide Angelegenheit.

KR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär

Endlich die Entscheidung

Da kommt doch wirklich Freude auf!
Nach jahrelangem Warten gibt es nun auch vom Bundesverwaltungsgericht grünes Licht für den Bau des lange Zeit heftig diskutierten Lobautunnels. Kaum ein anderes Tunnnelbauvorhaben in Österreich ist jemals über Jahre so sorgfältig geplant und so intensiv geprüft worden wie diese sechste Wiener Donauquerung, aber jetzt kommt sie, auch wenn einzelne Gruppen prompt hinhaltenden Widerstand angekündigt haben. Deren Argumente in Ehren, aber wenn wir aus den Fenstern unserer direkt an der Wiener Südosttangente gelegenen ARBÖ-Bundesorganisation schauen, dann sehen wir Tag für Tag das gleiche Bild: Stau ohne Ende, und Verkehrsnachrichten ohne Staumeldung auf der A23 gehören zu den Hauptverkehrszeiten eher zu den Ausnahmen.

Durch den neuen Autobahnring wird dieses Problem nachhaltig gelöst und wird auch die Anzahl der Staustunden in der Ostregion entscheidend gesenkt. Eine rundum erfreu liche, vernünftige und lang erwartete Entscheidung also, nicht nur für Hunderttausende staugeplagte Autofahrer, sondern generell für die unumgänglichen Mobilitätserfordernisse eines urbanen Großraumes und damit letztlich auch für die Luftgüte.

Dr. Peter Rezar, ARBÖ-Präsident

Die Maut als Schreckgespenst

Fast könnte man glauben,
das Raubrittertum ist wieder ausgebrochen. Nicht nur in Wien, wo die Idee von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou über eine City-Maut für Ärger sorgt, sondern auch in Deutschland wird lautstark über eine Bemautung des hochrangigen Straßennetzes nachgedacht. Auch die „Volksvertreter” in Brüssel sind solcherlei Nonsens nicht abgeneigt, wie der kürzlich erfolgte Beschluss einer europaweit kilometerabhängigen Pkw-Maut zeigt.

Alle drei Vorhaben sind nicht nur realitätsfremd, sondern zutiefst ungerecht, da sie in erster Linie sozial Schwache treffen. Besonders für Pendler auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit – und davon gibt es allein in der Bundeshauptstadt rund 300.000 – kommt der Plan einer City-Maut oder eines Road-Pricing-Systems einem finanziellen Anschlag gleich.

Wir fordern eine faire Behandlung und eine ausgewogene Politik aller Verkehrsteilnehmer. Schnapsideen, wie die oben genannten Bemautungspläne, sind auf das Schärfste zurückzuweisen. Auch, weil es in Österreich schon seit jeher mit der Mineralölsteuer (MÖSt) ein funktionierendes, kilometerabhängiges Steuersystem gibt. Raubritter sollten sich allenfalls in Geschichtsbüchern finden, in der modernen Verkehrspolitik haben sie nichts zu suchen.

Mario Ehrnhofer, FreieFahrt Chef-Redakteur

Ablenkung.

Die moderne Technik an Bord verleitet immer mehr zum Blindflug.

Wer ein Navi nutzt, fährt nicht nur schneller, sondern lässt sich auch leichter ablenken. Das ergab eine von der ASFINAG in Auftrag gegebene IFESStudie. Auch wenn das Handy weiterhin unangefochten die Ablenkungsquelle Nummer eins ist, gibt jeder dritte Autofahrer während der Fahrt sein Ziel im Navi ein. Und das ist ein Haufen Schreibarbeit für unterwegs. Der häufige Blick auf das Display – und nicht auf die Straße – ist somit unerlässlich. Und gefährlich!

Jetzt wissen Sie also, was der Autofahrer vor Ihnen gerade treibt, wenn er Schlangenlinien fahrend versucht, seine Spur zu halten.

Verschärfend sind da noch Autos mit wahren Cockpit-Kommandozentralen. Der neue Touareg beispielsweise (siehe rechts), aber das gilt auch für etliche andere. Ich weiß gar nicht, wie viele Informationen da ständig auf den beiden tabletgroßen Bildschirmen ablesbar sind. Dazu reichen die Finger beider Hände nicht. Ich weiß auch nicht, ob ich jemals so viele Infos beim Fahren verarbeiten kann – und will. Selbst das Wechseln des Radiosenders ist ein Gesellenstück. Die Aussage „Das mach ich blind” bekommt da eine ganz neue Bedeutung.

Erinnert sich übrigens jemand an das „Night Panel” von Saab? Da konnte man bei Nachtfahrten das gesamte Armaturenbrett bis auf den Tacho abdunkeln – wegen der Gefahr der Ablenkung, erklärte man uns damals. Gibt’s nicht mehr. Auch die Marke Saab nicht …