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Ski Hit Osttirol

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Im Geländewagen nach Purnululu

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Norwegens polare Nordküste dreht im Sommer groß auf: Der anbrandende...

KR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär

Maximalforderung

Die grüne Forderung,
alle Dieselautos unter Euro-6-Klasse aus der Stadt zu verbannen, hat beim ARBÖ wieder einmal die Telefone durchklingeln lassen. Na klar, das käme ab 2018 einem Fahrverbot für jedes zweite Auto und einer „kalten Entwertung” für nahezu 300.000 Pkw gleich. Wird so aber sicher nicht gespielt, auch wenn die Taktik dahinter offensichtlich ist: Man schockt mit der Maximalforderung und hofft auf einen Teilerfolg, für den man sich dann feiern lässt.

Dass die Entwicklung der letzten Jahre für den städtischen Verkehr mit E-Mobilität und Hybrid bessere Lösungen als den Diesel anbietet (und massiv fördert), darf man jedoch keinesfalls ignorieren, auch wenn der Umstieg zwar der Umwelt hilft, aber nicht das grundsätzliche Platzproblem im urbanen Raum löst. Das schafft man auf Sicht am besten mit Perfektionierung der Öffis.

Ein Faktum allerdings wird in der allgemeinen Jagd auf den privaten Pkw geflissentlich vergessen: der boomende innerstädtische Verteilungsverkehr, der fast ausschließlich mit dem Diesel-Klein-Lkw stattfindet. Allein der rapid wachsende Online-Handel, jedes Amazon- und ZalandoPaket, das angeliefert wird, die Nahversorgung mit Lebensmitteln und kleineren Wirtschaftsgütern – alles Diesel, oder was?

Da wäre die der politische Eingriff durchaus gefragt und ein beachtliches Potenzial für eine nachhaltige Verbesserung der Umweltsituation gegeben.

KR Dr. Heinz Hofer, ARBÖ-Präsident

„Yes, I can!”

„Alle Jahre wieder” könnte man resignierend sagen, aber ganz so einfach ist die Sache leider nicht. Tatsächlich köchelt in regelmäßigen Abständen der Themenkreis „Senioren – Verkehrstauglichkeit – Zwangsuntersuchung” durch die Medien.

Der Anlassfall einer verwirrten Oma, die falsch auf die Autobahn auffährt, genügt da schon. Klar, dieser Anlassfall ist keine Bagatelle, aber er darf auch nicht zu einer undifferenzierten Diskriminierungskampagne gegen eine bestimmte Menschengruppe hochstilisiert werden.

Tatsache ist, dass die Statistik derzeit Senioren nicht als Lenkergruppe mit erhöhtem Unfallrisiko ausweist. Erfahrung und Vorsicht wiegen vieles auf, da schaut es bei den Jungen zwischen 18 und 24 Jahren trotz starker Verbesserungen seit der Einführung der Mehrphasen-Fahrausbildung schlechter aus. Unbestritten bleibt auch, dass gerade außerhalb der urbanen Ballungszonen ältere Menschen ihre Mobilität ohne Fahrzeug kaum aufrechterhalten können. Das reicht vom Einkauf bis zum Arzt- und Verwandtenbesuch.

Aber natürlich müssen wir Senioren – ich zähle mich mit meinen 77 Lenzen durchaus dazu – uns selbst und unsere Fähigkeiten kritisch mit hoher Eigenverantwortung beobachten und hinterfragen. Sehe, höre, erkenne und reagiere ich noch richtig? Regelmäßige medizinische Checks sind für mich so selbstverständlich wie ein gelegentliches kleines Training im ARBÖ-Fahrsicherheits-Zentrum. Macht Spaß und bestätigt bisher immer: „Yes, I can!”

Mario Ehrnhofer, FreieFahrt Chef-Redakteur

Gebrauchtkauf. So gehen Sie auf Nummer sicher.

Im Frühling herrscht – neben dem Herbst – statistisch betrachtet Hochsaison am Gebrauchtwagenmarkt. Sobald die Temperaturen milder werden, nimmt scheinbar auch die Sehnsucht nach dem Auto zu. Wer einen günstigen Gebrauchten sucht, blättert nun stundenlang im Internet, um dann zum Händler seines Vertrauens zu pilgern. In der Hoffnung, nicht nur ein einwandfreies Fahrzeug zu erstehen, sondern dabei auch gleich ein gutes Schnäppchen zu erzielen. Das mit dem Preis ist so eine Sache. Da kommt es beim Verhandeln auf Taktik und Geschick an.

Beim Fahrzeugzustand hingegen lässt sich nichts schönverhandeln – was’s wiegt, das hat’s. Wer beim Gebrauchtwagenkauf auf Nummer sicher gehen will, sollte auf den Rat der ARBÖ-Techniker vertrauen. Nehmen Sie sich die Zeit und lassen Sie Ihr Wunschauto vor dem Kauf beim ARBÖ-Kaufstest (ca. 1,5 Std; € 66,75 für Pkw) auf Herz und Nieren checken. Das kann Ärger ersparen. Die dabei erstellte Auflistung gibt Ihnen Klarheit, ob sich das Fahrzeug als „geschminkte Leiche” oder handfestes Angebot erweist.

Wie wichtig der Kauftest für unsere Mitglieder ist, beweist der Leserbrief auf Seite 5. Übrigens: Der aktuelle TÜV-Report (S. 32) weist Stärken und Schwächen der gängigsten Modelle auf – eine zusätzliche Kaufhilfe.

Sebastian Obrecht

Der Finanzminister kann mehr denn je auf die Autofahrer zählen.

Die Autofahrer als Melkkuh der Nation: Dass dieser Slogan stimmt, zeigt einmal mehr der Blick auf den österreichischen Budgetvoranschlag für das Jahr 2017. Geht es nach dem Finanzminister, sollen allein die Ennahmen aus der Mineralölsteuer auf 4,35 Milliarden Euro steigen, die motorbezogene Versicherungssteuer soll immerhin 30 Millionen mehr, insgesamt also rund 2,35 Milliarden, einbringen.

Hinzu kommen natürlich noch Umsatzsteuer, NoVA und Abgaben wie Autobahnvignette u. Ä. Damit leisten die österreichischen Autofahrer einen nicht unerheblichen Teil zum Budget und der Finanzminister kann sich Jahr für Jahr auf diesen Geldregen verlassen. Daher sind neue Abgaben oder auch nur Erhöhungen strikt abzulehnen.

Geht es nun nach den engstirnigen und nur beschränkt zu Ende gedachten Vorschlägen von Ökoaktivisten, sollen Autos, insbesondere in den Städten, einfach verschwinden. Doch wer kommt dann für die fehlenden Milliarden auf? Diese Frage bleiben die Autogegner bis dato leider schuldig.

„Autofahrer sind die Melkkuh der Nation!” Wie denken Sie darüber? Wir freuen uns auf Ihre Beiträge per Email: meinung@arboe.at