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KR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär

Schlüsseljahr 2019

Show total, neue Modelle im Dutzend, strahlender Zukunftsoptimismus – das sind seit jeher die essenziellen Zutaten für die großen Automobilsalons der Welt.

Heuer in Genf ist es schon etwas anders gelaufen. Die Absagen von Ford, Opel, Jaguar, Landrover, Volvo und Hyundai sind es aber nicht allein, die nach dem weltweiten Super-Verkaufsjahr 2018 auf kommende magere Jahre hindeuten.

Schrumpfende Schlüsselmärkte (China und USA), mögliche Brexit-Folgen und die bis 18. Mai endgültig zu entscheidende Frage der Trumpschen Strafzölle bereiten vor allem der deutschen Autoindustrie Sorgen, wobei heimische Zulieferer durchaus mitbetroffen sein können. Das heißt also sinkende Herstellergewinne, dafür aber notwendige Milliardeninvestitionen, um anstehende Zukunftsaufgaben wie Elektrifizierung jeder Art, Vernetzung und Digitalisierung auf Schiene zu bringen. Dazu die Systemfrage, was wirklich massentauglich in die Gänge kommt: Batterieelektrik, Brennstoffzelle oder emissionsfreie synthetische Kraftstoffe?

Fest steht derzeit nur, dass Autos auch bei uns sicher nicht billiger werden. Es sei denn, die Regierung reformiert die uns Österreichern als teures Alleinstellungsmerkmal in der EU zugemutete NoVa, auch wenn der Finanzminister dabei um reichlich Körberlgeld umfällt. 2019 wird jedenfalls noch ein spannendes Schlüsseljahr für unsere Mobilität.

Dr. Peter Rezar, ARBÖ-Präsident

Spannungsfrage

Das ständig laufende Schulungsprogramm
für unsere ARBÖ-Techniker orientiert sich – abgesichert durch effizientes Qualitätsmanagement – an mehreren Ankerpunkten:

• immer technisch auf dem aktuellsten Stand zu sein,

• mit den Systemen und Eigenheiten verschiedenster Hersteller vertraut zu sein,

• die Anwendungsmöglichkeiten unserer hochwertigen Diagnose- und Reparaturwerkzeuge maximal zu nutzen,

• über neue Entwicklungen schon vorab Bescheid zu wissen und

• unsere Mitglieder klar und verständlich zu informieren.

So haben wir auch alle ARBÖ-Techniker längst im Umgang mit allen Anwendungsformen der E-Mobilität geschult und sorgen durch unsere Schulungsbeauftragten in jedem Bundesland für ständige Aktualisierung des Wissens in Theorie und Praxis. Eine Vorgangsweise, die Einsatzorganisationen wie Rettung und Feuerwehr, aber auch Schadensbegutachtern, Versicherungen und Privatpersonen nicht entgangen ist. Immer öfter kommen daher Anfragen, ob wir unser Wissen über Hochvolttechnik nicht in Schulungen weitergeben könnten. Ja, tun wir gerne im Sinne der Sicherheit, denn der Umgang mit Spannungen um 400 Volt ist definitiv nichts mehr für Amateure. Lesen Sie dazu bitte mehr auf Seite 24 dieser Ausgabe unseres Klubmagazins Freie Fahrt.

Mario Ehrnhofer, FreieFahrt Chef-Redakteur

Gebrauchtwagen. Sind Sie beim Kauf auch wirklich sicher?

Sie sind auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen? Gratulation, dann sind Sie nicht allein. Vergangenes Jahr wurden knapp 875.000 gebrauchte Pkw zugelassen, um 2,5 Prozent mehr als 2017. Jetzt haben Sie sicher eine auf regende Zeit vor sich, möglicherweise tagelanges suchen nach Autos im Internet, bis man endlich das Passende gefunden hat, wo Kopf und Bauch ja sagen.

Dann die Realität. Erster Kontakt in echt. Aufgehübschte Schrottkarre oder solider Gebrauchtwagen? Für den Laien oft nicht immer auf den ersten Blick erkennbar.

Was verbirgt sich wirklich hinter dem vermeintlichen Wunschauto? Der ARBÖ kann Ihnen das genau sagen. Denn nicht immer sind niedriger Kilometerstand, wenige Vorbesitzer und ein lückenloses Serviceheft Garantie für einen guten Deal.

Bevor sie Ihre Unterschrift unter den Kaufvertrag setzen, gehen Sie besser auf Nummer sicher: mit einem ARBÖ-Kauftest. Da erhalten Sie ein objektives Urteil vom Profi über den Gesamtzustand Ihres Wunschkandidaten. Dabei werden mehr als 150 Prüfpositionen erfasst, deutlich mehr als bei der „Pickerl”-Begutachtung. Und wenn sich Händler oder Verkäufer davor scheuen, hat das vielleicht durchaus seine Gründe ...

Eine Hitparade der zuverlässigsten Autos finden Sie auf Seite 18, dazu Tipps zum Gebrauchtkauf.

Sebastian Obrecht

Öffi-Ausbau wichtiger als Bestrafung von Autofahrern.

Es ist nicht alltäglich, dass der ARBÖ und der Verkehrsclub Österreich einer Meinung sind. Oftmals gehen die Positionen sogar diametral auseinander. In der jüngst veröffentlichten Presseaussendung zum Thema Motorisierungsgrad stellt die Interessenvertretung aber eine Forderung auf, die auch der ARBÖ bereits seit Langem vertritt: Nur der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel kann Autofahrer zum Umstieg bewegen.

Derzeit sind aber viele Österreicherinnen und Österreicher auf das Auto angewiesen. Daher sind „Bestrafungen” wie geforderte Fahrverbote oder Zulassungsverbote genauso falsch wie sinnlose Tempolimits und andere Autofahrerschikanen. Es würde nämlich eben jene treffen, die das Auto benötigen, um beispielsweise zur Arbeitsstelle zu gelangen. Vielmehr sollte wieder in Nebenbahnen, regionale Busverbindungen und den Ausbau von Park&Ride-Anlagen investiert werden. Ein Verkehrsmittel muss das andere künftig ergänzen, denn alle, die unterwegs sind, haben nur ein Ziel: schnell von A nach B zu kommen. Und dafür müssen eben verschiedene Mobilitätslösungen ineinander greifen und sich bereichern – Öffis ebenso, wie das eigene Auto.

Wie denken Sie darüber? Wir freuen uns auf Ihre Beiträge per E-Mail: meinung@arboe.at