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Neuer 150PS-Turbo für Opel Corsa

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Mitsubishi Outlander PHEV

Dieses SUV kann auch mit Strom

Kia Soul 1.6 CRDi Gold

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Toyota Verso 1,6 D-4D

I am from Austria

Hyundai i20 1,25 Premium

Komfort ja bitte, Probleme nein danke

Motorrad: Honda NC750X

Mehr ist mehr

Die Welt retten

2015 liefert einen guten Grund für eine italienische Reise: In Mailand...

Picknick erleben

Frühling, Vogelgezwitscher, Blütenduft: Die Steiermark inszeniert...

Campingreisen nach Maß

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Vier Augen sehen besser als zwei

Seit wenigen Tagen ist der neue Subaru Outback in Österreich auf dem Markt.

Vitara: Viel Licht, wenig Schatten

Mit einer Melange aus pfiffigem Design, bewährter Allradtechnik und...

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2010 feierte der Kia Optima seine Weltpremiere auf der New York...

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Elektro-Hybridbuslinie in Stockholm mit Ladetechnik von Siemens.

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Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär


Der Sachbezug

Fast zwei Drittel der Autoneuzulassungen in Österreich betreffen Firmenautos, also Dienstfahrzeuge. Und jetzt reden wir nicht von einigen Generaldirektoren, Top-Managern und Politikern, sondern von rund einer Viertelmillion Menschen, die mittels Auto ihren Beruf ausüben, Produktvertreter, Kundenbetreuer, Servicepersonal etc. Wenn die ihren Dienstwagen, mit dem sie es meist locker auf Jahresleistungen um die 80.000 Kilometer bringen, auch privat nutzen dürfen, dann wird ab 2016 ein Sachbezug von 2,0 Prozent des Listenpreises fällig (bisher 1,5 Prozent), sofern der CO2-Ausstoß über 120 g/km liegt, was bei den typischen „Vertreterautos” fast durchwegs der Fall ist.

Schade nur, dass der Arbeitnehmer kaum Mitsprache hat, welche Autos sein Unternehmen anschafft, und wer glaubt, dass irgendeine Firma, die etwa 30 Autos kauft, diese zum Listenpreis bezahlt, der glaubt auch an den Osterhasen.

Ach ja, Elektroautos sollen überhaupt vom Sachbezug befreit sein. Da wird der „Reisende in Strümpfen” aber auf der Fahrt von Wien nach Salzburg einmal übernachten und nachladen müssen. Wie schaut’s also aus mit Hybridautos, Erdgasautos und vielleicht auch Brennstoffzellen-Autos? Vielleicht gut für die Umwelt, aber schlecht für die Steuereinnahmen. Wir bleiben dran ...

KR Dr. Heinz Hofer, ARBÖ-Präsident


Kein Luxusgut

Dreimal Mineralölsteuer erhöht, fünfmal Normverbrauchsabgabe verschärft, einmal die motorbezogene Versicherungssteuer und einmal den Sachbezug für Dienstkraftwagen. Macht unterm Strich zehn gravierende Verteuerungen in den letzten zehn Jahren, wobei allein die Erhöhung der Versicherungssteuer im Vorjahr 400 Millionen mehr als zuvor, also insgesamt 2,2 Milliarden, ins Budget gespült hat. Wie gesagt, „ins Budget”, und nicht etwa vollständig zweckgewidmet für den Ausbau der Infrastruktur oder rein mobilitätsbezogene Projekte, obwohl diese Abgaben ausschließlich von den Autofahrerinnen und Autofahrern getragen werden.

Im Jahr summieren sich die automotiven Steuern und Abgaben bereits auf den gigantischen Betrag von rund 13 Milliarden Euro. Das reicht jetzt aber – sollte man meinen.

Aber keineswegs, dafür geht man daran, den Sachbezug für die private Nutzung von Dienstwagen ab 2016 von 1,5 auf 2,0 Prozent des Listenpreises zu erhöhen. Das wird als Einzelmaßnahme für sich zwar nicht der Todesstoß für die heimische Automobilwirtschaft, aber etwas sollte schon auch klar sein: Mobilität darf nicht zum Luxusgut verkommen. Da hängen Arbeitsplätze und Wertschöpfung dran und ganz ohne Individualmobilität geht es nicht einmal in Ballungszentren und schon gar nicht auf dem weiten Land.

Mario Ehrnhofer, FreieFahrt Chef-Redakteur


Der Frühling ist wieder in der Stadt. Und alles erwacht zum Leben.

Es geht dann schnell. Sobald der erste Streusplittweggekehrt ist, die ersten Sonnenstrahlen wärmen und einspurige Untersätze – egal ob mit Motor oder ohne – entstaubt sind, dann ist Frühling. Und mit der neuen Jahreszeit fallen nicht nur die dicken Jacken ab, sondern auch die vielen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer wieder auf: Rollerfahrer, Biker, Radler, auch Fußgänger, Skater, Jogger – alles drängt sich auf den Straßen, Wegen, und Gehsteigen – ist ja schön draußen.

Jetzt beginnt die Zeit, wo man vermehrt Rücksicht nehmen sollte, sich wieder aneinander gewöhnen muss – die Autofahrer an die Biker, die Fußgänger an die Radler und die Motorradfahrer an die ersten Kurven. Diese sind nämlich vielleicht doch noch nicht alle frei von Streusplitt.

Der ARBÖ hilft Ihnen und Ihrem Fahrzeug – egal ob Auto oder Motorrad – in die neue Saison. Buchen Sie als Biker einen Warm-up-Kurs bei unseren Profi s im Fahrsicherheits-Zentrum oder lassen Sie Ihr Auto im nächsten Prüfzentrum fi t für den Frühling machen.

Ihr Vorteil: Nach dem Motto „Weg mit dem Wintermief” bietet der ARBÖ in seinen Prüfzentren die Klimaanlagen-Wartung samt Desinfektion nun zum Vorteilspreis für Mitglieder!

Sebastian Obrecht


Sparen?
Aber sicher!


Drehen wir die Zeitmaschine ein paar Monate zurück: Volltanken war damals fast schon ein Schritt in Richtung Privatkonkurs, heute dürfen wir uns wenigstens über eine maßvolle Weitergabe des günstigen Rohölpreises und somit über einigermaßen erschwingliche Spritpreise freuen.

Wenn dieser Preisvorteil aber tatsächlich erhalten bleiben soll, dann gilt es schon ein paar Grundsätze zu beachten, sonst verfl üchtigt er sich umgehend wieder. Die Grundregeln sparsamer Fahrweise sind eine Sache, die Wahl der Reifen eine andere. Wer etwa mit der weichen Gummimischung der Winterreifen auch auf warmem Asphalt unterwegs ist, spürt das sehr schnell am höheren Verbrauch.

Und wer die ohnehin schon „gut gebrauchten” Winterreifen noch über diesen einen Sommer ganz „fertig fahren” will, muss zusätzlich noch mit erheblichen Sicherheitseinbußen im gesamten Fahr- und Bremsverhalten rechnen. Sparen auf Kosten der Sicherheit? Muss nicht sein. Es wäre also sicher gescheiter, das Einsparungspotenzial beim Spritpreis für den Ankauf neuer Sommerreifen zu nutzen. Am 15. April endet die situative Winterreifenpfl icht …