Mazda CX-30 feiert Weltpremiere


Außergewöhnliches Design, hochwertige Verarbeitung und innovative Motoren...

Kleiner Kamiq ganz groß

Skodas kleinstes SUV feiert in Genf seine Premiere.

Spaß mit Strom

Mit klarem Design und Heckantrieb zielt der Honda „e-Prototyp" auf puren...

Neuer Mazda3: Voll ins Zeug gelegt

Mit der neuesten Generation des 3er präsentiert Mazda eines der derzeit...

Spanier unter Strom

Seat zeigt sein erstes Elektroauto.

Formentor zeigt Cupra-Zukunft

Cupra zeigt in Genf seine erste eigene Studie Formentor.

Schon gefahren: Audi e-tron

Erste Ausfahrt mit dem Audi e-tron auf heimischen Straßen.

So könnte Skoda's e-Crossover aussehen

Skoda gibt mit der Konzeptstudie Vision iV konkreten Ausblick auf die...

Weltpremiere für neues Mazda-SUV

Mazda legt bei seiner SUV-Palette noch einmal nach.

Update für den VW Passat

Die neue achte Generation des VW Passat startet im Oktober mit...

Subaru bringt e-Boxer

Subaru bestätigt Pläne für erste elektrifizierte Modelle in Europa.

Im Gespräch: Dr. Michael Ludwig

„Bin nicht dafür, dass man Autofahrer schikaniert“

Digitalradio

Künftig Pflicht: DAB+ in Neuwagen

Emotion mit Funktion

Im Talk. Der Skoda-Designchef Oliver Stefani will die tschechische Marke...

Mazda6 Sport Combi CD 184

Luxuriöse Normalität

Ford Focus Traveller 1,5 EcoBoost Vignale

Komfort-Kombi mit Sporttalent

Kia Ceed 1,6 CRDi Platin

Rundum-Sorglos-Paket mit Charme

Autojahr 2019

Welche Modelle heuer wann zu uns kommen

Turbulent, aber stabil

Autojahr. Ein bewegtes Jahr liegt hinter uns. Der heimische Markt hat die...

Schönheit muss nicht leiden

Kia's flottes Shooting-Brake-Modell ist das Sahnehäubchen der Ceed-Reihe.

Neuer Opel Zafira wird zum Kleinbus

Großfamilien aufgepasst! Der neue Opel Zafira Life wird deutlich größer...

Vienna Autoshow 2019: Die Highlights

Von 10. bis 13. Jänner 2019 findet die 13. Vienna Autoshow in der Messe...

Kia e-Niro: Echt gelungen!

Mehr als 450 km Reichweite und schicker Crossover-Look. Mit dem neuen...

Seat Tarraco: Brüderlein fein

Der Tarraco vervollständigt die Seat SUV-Linie auf überzeugende Art.

Skoda Scala: So sieht er aus

Der neue Skoda Scala feierte in Tel Aviv seine Weltpremiere.

Hier die...

Opel wird elektrisch

Mit Elektro-Corsa und Plug-In-Hybrid-Grandland X bringt die Marke mit dem...

Honda CR-V Hybrid: E-Auto, das mit Benzin fährt

Die mittlerweile fünfte Generation des Honda CR-V kommt neben zahlreichen...

Kia e-Soul feiert Premiere

Auf der Los Angeles Auto Show präsentiert sich erstmals der neue Kia Soul....

Neue Ära: Mazda zeigt neuen 3er

Der neue Mazda3 setzt neue Akzente bei Design, Technologie und Komfort.

Scharfe Kristalle auf neuen Wegen

Moderner, sportlicher, emotionaler: Mit dem neuen Scala hält bei Skoda...

Gesund sitzen im Ford Focus

Ergonomie-Sitze des Ford Focus erhalten Gütesiegel der Aktion Gesunder...

Neuer Evoque mit durchsichtiger Motorhaube

Technisch hochgerüstet und mit neuen Innovationen bringt sich die zweite...

„Sleep Suit”: Ford simuliert Müdigkeit

Mit dem „Sleep Suit” zeigt Ford dass Müdigkeit so tödlich sein kann wie...

Junge Triebe bei Renault

Neue saubere Benzin- und Dieseltriebwerke für Talisman und Espace.

Kia e-Niro: Ab sofort bestellbar

Die rein elektrische Version des Kia Niro startet preislich ab EUR...

Mazda CX-5 Dauertest: Außen hui – und innen auch

Start frei für den Dauerlauf des überarbeiteten SUV-Topsellers von Mazda....

Skoda Karoq 4x4: Zieleinlauf im Dauertest

So problemlos, so dienstbar, so selbstverständlich im ersten Augenblick....

Leise Lieferanten

ARBÖ-Umweltpreis für MAN für die Entwicklung von neun Elektro-Lkw für den...

Kompetenzzentrum für Batterien

AVL List eröffnete in Graz eines der modernsten Batterie-Prüflabors...

„Diese Tour ist uns ganz einfach so passiert”

Der Bewerb „24H Burgenland Extrem” rund um den Neusiedler See startet 2019...

Cara Mamma Sicilia

Sizilien ist seit Jahrtausenden ein Schmelztiegel der Völker und Kulturen...

Hyundai Nexo: Wasserstoff statt Batterie

Fronius entwickelt seit 1992 Energielösungen rund um das Thema...

Renault Megane R.S. 280

Sittliche Reife gefragt!

Hyundai Santa Fe

Sehr gepflegt auf Level 6

Honda Jazz

Flotter Lademeister

Skoda Scala kommt

2019 startet Skoda's neues Kompaktmodell.

Stern unter Strom

Bis 2022 will Mercedes alle seine Auto-Modelle elektrifizieren.

Seat: Erstes Erdgas-SUV

Seat zeigt in Paris mit dem Arona TGI das erste SUV mit Erdgas-Antrieb.

Hybrid & Elektro: Renault macht Tempo

Renault treibt die Elektrifizierung seiner Modellpalette weiter voran.

Kia Niro EV feiert Europa-Premiere in Paris

Der Elektro-Crossover soll eine Reichweite bis zu 485 km schaffen und...

KR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär

Wie es weitergeht

Die Vienna Autoshow zu Jahresbeginn war zweifellos eine beeindruckende Leistungsschau der Autoindustrie. Unter der glanzvollen Oberfläche aber waren zwei Dinge erkennbar: einerseits die Verunsicherung der Konsumenten, andererseits der Aufbruch der Hersteller zu neuen Ufern. Belegt wird das durch eine brandneue Studie von Sopra Steria Consulting und F.A.Z.-Institut zu den neuen Trends der deutschen Automobilindustrie, die ihre Wachstumschancen zunehmend in neuen Standbeinen sieht. Neue Antriebsstrategien (Feststoffbatterien, Wasserstoff, Gas, synthetische Treibstoffe) sind für 87 Prozent der Hersteller die größten Wachstumstreiber und Forschungsinvestitionen. Parallel dazu etabliert sich zusehends das Dienstleistungsgeschäft vom Flottenmanagement über datengetriebene Wartung, Fahrassistenz in Richtung Fahrautonomie, Carsharing, Energieversorgung und generell die Nutzung digitaler Technologie in Produkten, Herstellungs- und Anwendungsprozessen. Der Weg über die Hybridisierung als Brückentechnologie zur E-Mobility und der Hersteller als universaler Mobilitätsanbieter scheint also vorgezeichnet.

Auf dem Weg zur breiten Kundenakzeptanz lauern allerdings noch viele Mühen der Ebene von Kosten über (Lade-)Infrastruktur bis Datenschutz. Wir werden unsere Mitglieder jedenfalls genau und objektiv über aktuelle Entwicklungen informieren.

Dr. Peter Rezar, ARBÖ-Präsident

Wir investieren

122.000 Panneneinsätze unseres ARBÖ im abgelaufenen Jahr. Eine beeindruckende Zahl, die klar beweist, dass Pannen und Defekte trotz Einsatz modernster Technik nicht ausbleiben. Von den hoch belasteten Batterien moderner Autos bis zum Reifenschaden, vom Elektronik-Super-GAU bis zum kaputten Zahnriemen reicht die Palette der Schäden, mit denen unsere Techniker täglich konfrontiert sind. Fälle, in denen sich unsere Mitglieder rasche und kompetente Hilfestellung erwarten. Mit Recht! Deshalb sehen wir als ARBÖ auch den klaren Auftrag, im Rahmen unseres gesamten Portfolios, das ja vom Konsumentenschutz über Rechtshilfe bis zu Versicherungen reicht, den Pannendienst und unser gesamtes technisches Dienstleistungsangebot stets weiter auszubauen und auf aktuellstem Stand zu halten. Eine Aufgabe, die gerade in Zeiten eines gewaltigen technischen Umbruchs auf dem gesamten Mobilitätssektor mit enormen Investitionen verbunden ist.

Das beginnt bei den permanent laufenden Schulungen aller Techniker auf die neuesten Antriebstechnologien und Entwicklungen aller Automarken, geht weiter bei Gerätschaft und letztständiger Ausstattung und endet beim Neu- und Umbau von Prüfzentren im ganzen Land – auch heuer ein Millionenprogramm im Dienst unserer Mitglieder, denen ich an dieser Stelle für ihre Treue danke und ein gutes, pannen- und unfallfreies Autojahr wünsche.

Mario Ehrnhofer, FreieFahrt Chef-Redakteur

NoVA. Faire Lösung zur gewünschten Abschaffung gefordert.

Die Normverbrauchsabgabe (NoVA) wurde 1992 als Ersatz für die Luxussteuer in Höhe von 30 Prozent eingeführt, die bis dahin unter anderem auf Autos und Schmuck angerechnet wurde. Sie hat sich mittlerweile zu einem wahren Bürokratiemonster entwickelt und durch die neuen WLTP-Verbrauchswerte als Berechnungsgrundlage ist sie jetzt noch komplizierter und noch weniger nachvollziehbar – nicht nur für Käufer, sondern sogar für die Finanz.

Unbestritten auch, dass die NoVA eine zusätzliche Steuer mit geringem Lenkungseffekt ist, die Neuwagen (ausgenommen elektrisch betriebene) verteuert und so den Umstieg auf die Masse der Neuwagen mit geringer Schadstoffemission erschwert.

Im Zuge einer geplanten Steuerreform denkt die Regierung bekanntlich über eine Abschaffung der NoVA nach. Verkehrsminister Hofer sagte anlässlich der Vienna Autoshow sogar, dass die NoVA „in dieser Form keine Zukunft hat”, betonte aber auch, er wolle dem Finanzminister nicht vorgreifen ...

Der wird naturgemäß erst einmal darüber nachdenken, wie er die knapp 500 Millionen Euro an NoVA-Einnahmen anderswo kompensieren könnte.

Bei allem Konsens darüber, dass die NoVA ihre glänzende Zukunft hinter sich hat, ist die Politik jetzt gefordert, eine faire und vor allem aufkommensneutrale Lösung zu erarbeiten und dabei auch „Risiken und Nebenwirkungen” zu bedenken ...

Sebastian Obrecht

Rechtsabbiegen bei Rot. Chancen und Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer.

Die 30. StVO-Novelle
bringt ein neues Verkehrszeichen und ebnet den Weg für eine Neuerung, die alle Verkehrsteilnehmer, vom Fußgänger bis zum Autofahrer, betreffen wird. Künftig können Kreuzungen bestimmt werden, an denen das Pilotprojekt „Rechtsabbiegen bei Rot” erprobt und die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und den Verkehrsfluss untersucht werden. Grundsätzlich sind sämtliche Maßnahmen, die dazu führen, dass man mit dem Auto fährt statt steht, zu begrüßen. Allerdings darf dies nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit gehen und die schwächsten Verkehrsteilnehmer gefährden.

An drei Kreuzungen in Linz soll nun ein einjähriges Pilotprojekt starten, wo dies getestet und wissenschaftlich begleitet wird, um wichtige Daten für einen möglichen Regelbetrieb zu bekommen, der künftig den Vekehr an bestimmten Kreuzungen beschleunigen und Stehzeiten sowie Umweltbelastung reduzieren könnte.

Letztlich würde es auch zu einer Kostenersparnis kommen, denn eine eigene Abbiegeampel wäre künftig an geeigneten Kreuzungen – der vom Ministerium ausgearbeitete Kriterienkatalog muss strikt eingehalten werden – obsolet. Nun sind aber vorerst die Linzer Verkehrsteilnehmer und Experten der TU Wien dran, diese Maßnahme zu testen und zu evaluieren. In einem Jahr wissen wir dann mehr, ob es funktioniert oder eben nicht.