Hyundai entwickelt zentralen Seitenairbag

Der neue Seitenairbag schiebt sich zwischen Fahrer und Beifahrer und soll...

Aufholjagd

Mit dem neuen Korando hat sich SsangYong Großes vorgenommen.

Skyactiv-X: Mazdas neuer „Misch-Masch”-Motor

Mazda's Skyactiv-X-Motor schon gefahren. Was der neue Wundermotor – halb...

Schwedischer Stromer

Der Volvo XC40 wird elektrisch.

Weltpremiere: Mazda zeigt erstes Elektroauto in Tokyo

Markteinführung in Österreich ist in der zweiten Jahreshälfte 2020.

Neuer Renault ZOE: Schneller und weiter

Mehr Power, Style und Reichweite für den überarbeiteten Jahrgang des...

Offiziell: VW zeigt den ID.3

VW präsentierte in Frankfurt sein neues Elektroauto. Der ID.3 spiegelt die...

Neuer Nissan Juke: So sieht er aus

Ende des Jahres startet der neue Nissan Juke. Er ist in allen Belangen...

Orientalisches Märchen

Marrakesch. Pralles arabisches Leben, orientalische Pracht und Harmonie,...

Mercedes C 220d 4Matic

Hübsch, dynamisch, aber sprachfaul

Mazda3 G122 Comfort+

Feiner Fahrkünstler als Geheimtipp

ARA Flugrettung

Spektakulärer Alpineinsatz für TV-Doku nachgestellt

„Kindergerechter Verkehr statt verkehrsgerechte Kinder“

Im Interview: Klaus Robatsch - Der Leiter der Verkehrssicherheitsforschung...

Ferrophile Leidenschaften

Schweiz. Sind wir bald da? Hoffentlich noch lange nicht! Glacier und...

Hyundai Ioniq & Kona Hybrid

Neuer Antrieb und mehr Reichweite

„Easy, aber knifflig”

Autokauf. Zwei von drei Autos werden in Österreich finanziert – mit dem...

Nissan Micra N-Sport

Speedy Gonzales

Drei Zylinder reichen

Opel Astra. Die neue Generation kommt mit modernen Dreizylinder-Motoren...

Ford Focus Active

Robuste Dynamik

Kia e-Niro

Äußerst agil und attraktiv

Hyundai Tucson N-Line Plus

Brav ist nur der Verbrauch

Mitsubishi L200

Über Stock und über Steine ...

Opel Corsa/Corsa-e

Der kleine Blitz macht sich startklar

Mazda CX-30

Modern Family

Kia XCeed

Der Ceed wird zum Abenteurer

Spanischer Stromer

Mit dem Tavascan präsentiert Cupra sein erstes Elektro-SUV-Coupé-Konzept.

„Bei CNG muss man auf nichts verzichten“

Im Gespräch: Stephen Neumann - Der VW-Konzernbeauftragte für...

Erdgas: Saubere Sache

CNG. Die schlaue Alternative namens Erdgas wartet nach wie vor auf...

„Ich fahr sicher”

Führerscheinrookie Kathrin P. absolvierte eine MehrphasenAusbildung beim...

Skoda Kamiq: Sitzt und passt

Viel Platz und modernste Technik in Skodas kleinstem SUV. Was er kann.

Seat bringt Hybrid-SUV

Plug-In-Hybrid und neue Ausstattungslinie für den Seat Tarraco FR PHEV.

Neuer Defender rollt an

Der neue Landrover Defender fährt von Kasachsten direkt zur IAA nach...

Neuer i10: Hyundai zeigt erstes Bild

Koreas Kleinster, so soll er aussehen.

Seat wächst weiter

Starker Start der spanischen VW-Tochter: Bestes Halbjahres-Ergebnis aller...

Botox in der Business-Class

Audi hat den A4 geliftet. Und das in einer sichtbaren und sympathischen...

Skoda Superb: Update für den Nobel-Skoda

Das Skoda-Flaggschiff wurde technisch und optisch aufgewertet und kommt...

VW Passat - Bestseller auf dem Weg in die Zukunft

Das Update zielt vor allem auf innere Werte – heißt volle Assistenz und...

Hybrid-Kona startet im Herbst

Ab Herbst 2019 bietet Hyundai einen Hybridantrieb für den Kona an.

VW forscht: Plug-In-Hybrid trifft Erdgas

VW-Konzern zeigte in Berlin ein interessantes Forschungsfahrzeug.

Kia XCeed: So sieht er aus

Kia zeigt erstes Bild des neuen Crossovers.

Erster spanischer Stromer

Seat schickt den Mii electric ins Rennen.

Neuer SUV-Stern: Mercedes GLB

Mit dem GLB schließt Mercedes die Lücke zwischen GLA und GLC.

Opel wird elektrisch

Opel startet Elektro-Offensive mit Corsa-e und Grandland X Hybrid4.

Mazda CX-5 CD 184

Wie zu Hause auf dem Sofa

Suzuki Jimny 1.5 VVT Allgrip flash

Sympathie mit Kanten

Honda CR-V Hybrid

Spannungsgeladen auf leisen Sohlen

Mitsubishi Outlander PHEV

Stecken und Reichweite strecken

So muss Elektro

Hyundai Nexo. Erster Alltagstest des Wasserstoff-SUV mit Brennstoffzelle....

KR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär

Besitzsteuern

Eine Regierung zu kritisieren, die es nicht mehr gibt, bringt wenig. Ihre Hinterlassenschaft hält aber für Autofahrer einigen Zündstoff bereit, der dem seinerzeitigen Vorsatz „Bürokratieabbau und keine Steuererhöhung” klar widerspricht.

Abschaffung und aufkommensneutrale Gegenfinanzierung zum Verwaltungsmonster NoVA – darauf haben Mobilwirtschaft und Autofahrer gehofft –, nichts ist draus geworden! Die Normverbrauchsabgabe ist schon durch das neue Verbrauchsmessverfahren WLTP deutlich gestiegen, ab 2020 wird sie nochmals im Schnitt um 20 Prozent zulegen. Für den Konsumenten undurchschaubar und für den Händler kaum noch zu handhaben ist sie außerdem. Dazu kommt noch die Neuberechnung der motorbezogenen Versicherungssteuer, die jetzt auch den Faktor CO2 berücksichtigt, dadurch um rund zehn Prozent steigt und mittlerweile rund viermal so hoch ist wie etwa in Deutschland.

Es geht also um Besitzsteuern, die anfallen, ehe man mit dem Auto auch nur einen Meter gefahren ist, was ja nicht im Sinne einer nachhaltigen Ökologisierung des Systems sein kann.

Andererseits sind da die Milliarden, die in die Entwicklung der E-Mobilität und der nötigen Infrastruktur investiert werden müssen. Auch dafür wird letztendlich der Konsument zahlen. Zwei Tonnen schwere E-Autos in der 100.000-Euro-Klasse mit 500-kg-Batterie können jedenfalls nicht die Zukunft der Massenmobilität sein. Wir müssen schon auch darauf schauen, dass unsere Mobilität nicht wieder zum Luxusgut für Reiche verkommt.

Dr. Peter Rezar, ARBÖ-Präsident

120 Jahre ARBÖ

120 Jahre
sind vergangen, seit der „Verband der Arbeiter Radfahrervereine” entstanden ist, der Vorläufer des heutigen ARBÖ. Die Radfahrer-Wurzeln haben wir bis heute im Namen ARBÖ (Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs) bewahrt. Aber mit zunehmender Motorisierung haben sich Aufgaben und Tätigkeitsbereiche unseres ARBÖ natürlich entscheidend erweitert.

Nach den Verbotsjahren hat eine rasante Aufwärtsentwicklung begonnen, der wir mit der Implementierung des Pannendienstes und einer ständigen Weiterentwicklung unseres Netzes an Prüf- und Fahrsicherheits-Zentren Rechnung getragen haben. Pannendienst, Verkehrssicherheit, Rechtsund Interessenvertretung von Auto-, Motorrad- und Radfahrern, aber auch umweltpolitische Initiativen für ein konstruktives, ergänzendes Miteinander von Individualmobilität und öffentlichem Verkehr zählen heute zu unseren Kernaufgaben.

Auch im 121. Jahr unseres Bestehens und in Zeiten tiefgreifender Veränderungen bekennen wir uns zur Mobilität als Grundbedürfnis von Mensch und Gesellschaft und werden unseren rund 400.000 Mitgliedern ein verlässlicher Partner in allen Mobilitätsfragen sein.

Das kann ich als Präsident des ARBÖ versprechen, weil Sie, geschätztes ARBÖ-Mitglied, sich darauf verlassen können, dass jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin mit voller Kraft und bestem Wissen hinter diesem Anspruch steht.

Mario Ehrnhofer, FreieFahrt Chef-Redakteur

Adieu? Die „UmweltBürokratie” könnte Schuld am Sterben der Kleinwagen haben.

Kleine, sparsame Autos sind besser für die Umwelt als große, schwere Kisten – das leuchtet wohl jedem ein. Die absurde Berechnung des EU-Flottenverbrauchs – 2020 soll der CO2-Ausstoß im Flottenmittel auf 95 g/km gesenkt werden – könnte aber den Todesstoß für Kleinwagen bedeuten.

Absurd, da die Berechnung den Verbrauch eines Fahrzeuges in Relation zu seiner Größe setzt. Und genau diese Regelung wird den Kleinen zum Verhängnis, da sich diese kostspielige und immer aufwendigere Technik zur Abgasreinigung in der Kleinwagenklasse kaum mehr wirtschaftlich darstellen lässt.

Was heißt, dass die ohnehin schon sparsamen Kleinen noch knausriger werden müssen, was den technischen und vor allem finanziellen Rahmen deutlich sprengt. So hört man, dass Opel seine Modelle Karl und Adam künftig komplett vom Markt nehmen will und auch die up!/Mii/Citigo-Kleinwagenfamile des VW-Konzerns könnte vielleicht schon bald ohne Verbrennermotoren dastehen.

Und dass die neue Corsa-Generation in einer E-Version den Verkaufsstart eröffnet, folgt einer Strategie: Der Elektro-Opel ist zwar schon dieser Tage bestellbar, ausgeliefert wird er aber erst Anfang 2020. So wird um jede einzelne „saubere” Zulassung gekämpft, um den teuren Strafzahlungen an die EU zu entgehen. Was auf den ersten Blick „sauber” aussieht, ist strenges finanzielles Kalkül ...

Sebastian Obrecht

Bahn entspannt. Nicht immer, wie zig ÖBB-Kunden erfahren mussten.

Ich bin überzeugter Autofahrer. Und dennoch entschied ich mich vor Kurzem für eine Dienstreise nach Tirol für die Bahn als Reisemittel. Nach der Hinfahrt war ich auch noch durchaus angetan vom raschen, problemlosen und entspannten Reisen.

Ganz anders verlief hingegen die Rückfahrt: Das Ticket kostete inklusive Sitzplatzreservierung von Innsbruck nach Wien stolze 72 Euro. Ein unverschämt hoher Preis, denn der Railjet war letztlich heillos überbucht. Es war nicht annähernd daran zu denken, zu meinem reservierten Sitzplatz zu gelangen, nicht einmal der Schaffner kam durch. Zig anderen Fahrgästen und mir blieb nur ein Stehplatz im Gang. Letztlich stieg ich in Kufstein in die 1. Klasse um, dort fand ich zumindest vor der Bordtoilette Platz zum Sitzen – am Boden! Selbst der Fahrer entschuldigte sich in den Durchsagen für die chaotischen Zustände an Bord. So ist Bahnfahren jedenfalls keine Alternative zum Auto. Mehr zahlen für einen Stehplatz bzw. Sitzplatz am Boden motiviert jedenfalls nicht zum Umsteigen. So umweltfreundlich kann dieses Reisemittel gar nicht sein …