Einer für Stadt und Land

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Aus eins mach drei

Der Hyundai Ioniq ist antriebsseitig als Elektroauto, Hybrid oder...

Nissan X-Trail 1.6 DIG-T

Alternativer Leisetreter

Ford Mondeo Traveller Vignale 2,0 TDCi AWD

„Fährt der alte Lord fort. . .

„Ich bin ein guter Freund”

Porträt. Heinz Prüller über Business-Genie und „Mister Formel 1” Bernie...

Stromaufwärts

E-Bike. Elektrofahrräder sind der angesagteste Trend dieser Radsaison....

Lieblingsreiseland

Kroatien. Am Schiff schlafen, in der Wand hängen, über Rutschen sausen...

Alfa all'arrabbiata

Alfa Giulia: Die neue Italo-Limousine vereint beste Sportlergene und...

Hyundai i20 Active

Flotter Flitzer in SUV-Optik

Kia Optima Platin 1.7 CRDi

Der Komfort-Koreaner

Mazda MX-5 RF

Jetzt kommt der Kult-Roadster mit festem Dach

Toyota Landcruiser 2,8 D-4D

Echt wie ein Handschlag

Range Rover Evoque Cabriolet

Für „Offen“ und „Off-Road“

Goodwood Festival of Speed

Irre PS-Party im Vorgarten

Mini Cooper S Cabrio Aut.

Ordentlich Spaß macht auch der offene Mini. Er ist nur nicht so radikal...

Mazda MX-5 G160 Rev.

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Eleganter Kurvenspaß

Audi überarbeitete das A5/S5 Coupé. Elegant sportlicher Auftritt,...

Frisch aufpoliert - Audi A3

Das aktuelle Facelift bringt behutsame Veränderungen beim...

Renault Talisman Grandtour

Mit Rucksack für die große Tour

Ford Edge

Die volle Breite

Mitsubishi Space Star

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Suzuki Baleno

Gelungene Wiederbelebung

Aufwertung für den Opel Zafira

Top-vernetzt und hochflexibel.

KfV/bmvit: App „stop&go“ für mehr Sicherheit

Mehrsprachige App als Lernhilfe für alle Altersgruppen und Menschen...

Neuer Schwede!

Volvo bringt neuen S90/V90.

Der "Targa-MX-5" in Goodwood

Mazda MX-5 RF: Jetzt kommt der Kult-Roadster mit festem Dach.

„Automatisiertes Fahren wird ein Schwerpunkt”

BMW-Vorstandsmitglied Peter Schwarzenbauer im FREIE FAHRT-Interview.

VW kündigt Elektro-Offensive an

Strategien und Ziele für die nächste Dekade erstmals vorgestellt.

La Bella Macchina!

Der Fiat Spider ist zurück! Der neue Fiat 124 Spider erweckt die...

Schon gefahren: Seat Ateca

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Die Zukunft ist ohne Chauffeur

So sehen Rolls Royce und Mini ihre Mobilität in der Zukunft.

Skoda Kodiaq: So soll er aussehen

Das große Siebensitzer-SUV soll Anfang 2017 kommen.

Weiterer Schwung für E-Mobilität

Hochleistungs-Ladenetzwerk von Bratislava bis München ausgebaut.

KTM X-Bow goes Amerika

Dank Audi steht ab 2017 auch der Exportweg in die USA offen. Begrenzt...

VW-Rückruf: Nun sind Tiguan und Caddy dran

Weitere 1,1 Mio Konzern-Fahrzeuge für Umrüstung freigegeben. Kunden werden...

Neuer Opel Mokka X ab sofort bestellbar

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Kilometer-Millionär Skoda Fabia

Dieser kleine blaue Skoda Fabia hat unglaubliche 1,25 Millionen am Tacho...

Zwergerl-Rakete

Neuer Renault Twingo GT mit 110 PS.

Ssangyong XLV: Geht in die Verlängerung

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Autofarben: Grau wieder leicht im Kommen

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Jetzt fährt der VW Käfer in die Dünen

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Fords EcoBoost-Motor ist "Motor des Jahres"

Zum fünften Mal in Folge „International Engine of the Year“.

Elektro-Offensive bei PSA

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Renault-Design ausgezeichnet

Renault Designchef Laurens van den Acker zum Designer des Jahres gekürt.

Denzel Gruppe mit sehr gutem Ergebnis 2015

Umsatz und Gewinn gestiegen, 40.000 Fahrzeuge verkauft und positiver...

9 Millionen Hybrid-Toyotas

Weiterer Meilenstein für Toyota: Neun Millionen Hybridfahrzeuge verkauft.

Mehr Komfort und Sicherheit

Volvo präsentiert neue Generation von Kindersitzen.

KR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär

Lkw-Maut

Flächendeckende Maut für Lkw auf allen Straßen Österreichs. Der durchaus denkbare politische Vorschlag allein hat schon gereicht für einen ebenso flächendeckenden Aufschrei der Empörung der Wirtschaft, die auch gleich mit Alternativvorschlägen von der Erhöhung der Mineralölsteuer bis zur kilometerabhängigen Autobahnmaut für alle Pkw angerückt ist.

Dazu die Faktenlage: Tonnenschwere Laster beanspruchen Straßenbeläge natürlich um ein Vielfaches stärker als Pkw, Mautflucht durch Ausweichen des Schwerverkehrs gibt es auch, und gerade die Landesstraßen sind in den meisten Bundesländern ohnehin schon desolat. Der Sanierungsbedarf geht in die Millionen, die man nicht hat, aber auch die Installierung eines neuen Lkw-Mautsystems mit Umstieg auf Satellitentechnologie wäre nicht gerade gratis.

Woher also nehmen? Nun, immerhin holt sich der Staat vom Verkehr jährlich insgesamt 13 Mrd. an automotiven Steuern und die Zweckbindung der Mineralölsteuer für den Ausbau der Infrastruktur wurde in den Achtzigern aufgehoben. Das Geld versickert seither in den Tiefen des Budgets.

Vielleicht ein Ansatz, denn schon wieder eine Erhöhung der Mineralölsteuer oder kilometerabhängige Maut für alle Pkw – das wäre nicht nur für Pendler, die auf das Auto angewiesen sind, ein fatales Zeichen und außerdem keineswegs verursachergerecht. Man wird also ziemlich scharf nachdenken und rechnen müssen, im Finanz- wie auch im Infrastrukturministerium

KR Dr. Heinz Hofer, ARBÖ-Präsident

Mehr Fairness

Wut, Ärger und Zorn sind wohl zweifellos die schlechtesten Ratgeber im Straßenverkehr. Und weil eine persönliche Kontaktaufnahme von Lenker zu Lenker durch die „Festung Auto” vor allem auf Schnellstraßen und Autobahnen oft kaum möglich ist, erfolgen die Kommunikation und die Reaktion meist über das ersichtliche Verhalten des jeweils anderen Verkehrsteilnehmers. Drängeln, knappes Auffahren, nicht einreihen lassen, Spur- oder Richtungswechsel, ohne zu blinken, provokant die linke Fahrspur belegen – das sind Dinge, die uns den Nerv ziehen, wenn sie den anderen passieren. Aber Hand aufs Herz: Sind sie uns nicht selbst auch schon passiert?

Deshalb hat die ASFINAG nun eine Kampagne für mehr Fairness im Straßenverkehr initiiert, die der ARBÖ vollinhaltlich unterstützt. Sich an die Verkehrsregeln zu halten macht Autofahrer zu berechenbaren und verlässlichen Partnern im Straßenverkehr und steigert ganz entscheidend die Sicherheit.

Etwas mehr Fairness, Gelassenheit durch bessere Terminplanung, weniger Ablenkung und mehr Aufmerksamkeit und vor allem die Bereitschaft zur Deeskalation in fast schon alltäglichen Konfliktsituationen: Dann könnten wir alle entspannter und sicherer ans Ziel kommen, auch wenn nicht hinter jeder Kurve die Exekutive wacht. Versuchen wir’s alle zusammen, es lohnt sich auf jeden Fall.

Mario Ehrnhofer, FreieFahrt Chef-Redakteur

Spannende Zukunft
Wie werden unsere Autos künftig angetrieben?

Wenn man sich beim jüngsten internationalen Wiener Motorensymposium umgehört hat, dann muss man sich fragen, was und wie wir in Zukunft überhaupt tanken werden.

Wird es den Diesel im Pkw in dieser Form überhaupt noch geben? Die geforderten Abgaswerte sind ja praktisch nur noch mit Harnstoff-Zugabe (SCR-Entstickung) zu erreichen. Die Elektrifizierung des Benzinmotors schreitet dafür zügig voran, Hybrid ist gefragt, für rein batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge sieht Motorensymposium-Initiator und Motorenpapst Univ.-Prof. Hans-Peter Lenz eher weniger Chancen. Beim vielgelobten Wasserstoff (Brennstoffzelle) fehlt es noch an der Infrastruktur, immerhin funktioniert bereits ein Elektroauto mit Brennstoffzellen-Range-Extender (Magna), und auch vom monovalenten Gasmotor ist viel die Rede.

Ganz abgesehen davon arbeitet man an der Herstellung völlig neuer synthetischer Kraftstoffe. Die sollen dann dem Verbrennungsmotor das Überleben sichern, weil überhaupt kein Erdöl mehr verwendet wird.

Aber was auch immer passieren wird, wir dürfen uns jedenfalls auf eine spannende Zukunft mit enormen Umbrüchen gefasst machen.

Sebastian Obrecht

Neue Urlauberfallen lauern seit einigenm Tagen in Deutschland und in Italien.

Wer heuer durch oder nach Deutschland auf Urlaub fährt, sollte vor Fahrantritt unbedingt einen Blick auf das §-57aPickerl werfen. Anders als in Österreich darf das „Pickerl” bei unseren nördlichen Nachbarn nämlich nicht überzogen werden. Sonst drohen bei Verkehrskontrollen Geldstrafen, die das Urlaubsbudget unnötig belasten. Bisher waren derartige Vorfälle nur aus Ungarn und Italien bekannt. Dort wurde in Extremfällen sogar die Weiterfahrt mit dem Fahrzeug untersagt.

Apropos Italien: Urlaubern der beliebten Mittelmeer-Urlaubsdestination droht heuer neuer Ärger. Die italienische Polizei nimmt nach einem Unfall ohne Personenschaden oder bei bestimmten schweren Sachbeschädigungen keine Anzeigen mehr auf. Das Problem an der Sache: Die meisten österreichischen Versicherungen verlangen eine Bestätigung der örtlichen Behörden, damit der Schaden bezahlt wird. Und es ist ja bekannt, wie schnell in Italien ein Schaden am Auto passiert ...

Unser Tipp: Wer einen Unfall hat, sollte in jedem Fall die Polizei aufsuchen und für die Versicherung dokumentieren, dass die italienische Polizei keine Anzeige aufgenommen hat. Damit fällt nach dem Urlaub die Argumentation gegenüber der Versicherung leichter.

Aktuelle Reiseinfos erfahren Sie unter www.arboe.at oder beim ARBÖ-Informationsdienst unter Tel. 050-123 123. Ich wünsche Ihnen einen schönen Urlaub!