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Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär


Würdige Sieger


Der glanzvolle 32. Große Österreichische Automobil-Preis des ARBÖ ist gelaufen, und er hat mit Opel Astra, Skoda Superb, BMW 7er-Reihe, dem Toyota Mirai als Lichtzeichen für die Umweltzukunft, dem Bosch-Fahrstabilitätssystem für Motorräder und dem Preis für das imposante Lebenswerk von Motorenpapst Univ.-Prof. Hans Peter Lenz würdige Sieger hervorgebracht.

Was mich am Rande dieser Galanacht beeindruckt hat: Die gesamte Branche verliert kein Wort der Häme über die Probleme von VW. Im Gegenteil, man bedauert, dass die latent autofeindliche Stimmung der letzten Jahre jetzt ein neues Ventil gefunden hat. Die Verbrauchswerte unserer Autos sind in den letzten Jahren allerdings erheblich gesunken, damit auch die emittierten Schadstoffe. Und: Die Autos sind trotzdem leistbar geblieben. In Zukunft aber werden noch strengere gesetzliche Vorgaben und aufwendige neue Prüfverfahren höhere Kosten verursachen, die letzten Endes bei den Endverbrauchern landen. Das beachtliche Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln in Ballungszentren in Ehren, aber für Hunderttausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land ist das Auto unverzichtbar.

Autofahren muss also leistbar bleiben. Diese Forderung richtet sich vor allem an die Politik, die von den Autofahrern jährlich rund 13 Milliarden Euro an automotiven Steuern kassiert – ein Betrag, der noch dazu zu einem Gutteil ohne Zweckbindung in den Tiefen des Budgets versickert.

KR Dr. Heinz Hofer, ARBÖ-Präsident


Wir übersiedeln

Die Flüchtlingswelle – größte humanitäre und gesamtpolitische Herausforderung Europas seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, mit Waffen ausgetragene Konflikte in vielen Teilen der Welt, die weitreichenden und längst nicht überschaubaren Konsequenzen des VW-Skandals – das zu Ende gehende Jahr 2015 hat es in sich. Die Verunsicherung unter den Menschen ist spürbar, zumal sich ja auch die wirtschaftliche Situation im eigenen Land nicht wirklich rosig darstellt.

Umso mehr freut es mich, dass ich Ihnen, geschätzte Mitglieder des ARBÖ, und der Leserschaft des Klubmagazins Freie Fahrt eine gute Nachricht übermitteln kann: Wir haben als ARBÖ ein durchaus erfolgreiches Jahr hinter uns.

Wirtschaftlich auf solidem Kurs, ein beachtliches Investitionsprogramm in Manpower, Fuhrpark, Hightech-Gerät und neue Prüfzentren, eine starke Interessenvertretung – Sie als Mitglied können auch in Zukunft auf Ihren ARBÖ als verlässlichen Partner zählen, der immer für Sie da ist.

Zu Beginn des Jahres 2016, schlagen wir übrigens ein neues Kapitel in der weit über hundertjährigen Geschichte des ARBÖ auf: Nach dem bereits erfolgten Verkauf des Hauses des alten Generalsekretariats in der Wiener Mariahilferstraße 180 übersiedeln wir im Februar in neue Büros in den Räumlichkeiten des ÖGB (Catamaran, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien). Die logistische Herausforderung ist beachtlich, aber wir haben uns gut vorbereitet und freuen uns auf das neue Jahr mit Ihnen. In diesem Sinne ein frohes Fest und ein gutes Jahr 2016!

Mario Ehrnhofer, FreieFahrt Chef-Redakteur


Abgasskandal Nicht alles in einen Topf werfen und sachlich bleiben.

Der Skandal rund um manipulierte Abgaswerte bei VW erschüttert die gesamte Autowelt. Was der VW-Konzern getan hat, ist natürlich keineswegs gutzuheißen. Dennoch sollte man trennen, zwischen den juristischen Folgen, den Produkten sowie den Managern und den Tausenden Mitarbeitern, die Tag für Tag einen tollen Job bei VW machen. Ohne das VW-Vergehen kleinzureden: Andere Hersteller hatten schon mit Schlimmerem zu kämpfen. Manches (wie etwa fehlerhafte Zündschlösser) kostete sogar Menschenleben!

Millionen Kunden haben mit der Entscheidung für einen VW, Audi, Seat oder Skoda jedenfalls nichts falsch gemacht. Der Konzern hat sich über viele Jahrzehnte durch gute Autos einen Platz unter den Top-Automobilherstellern der Welt gesichert.

Jetzt geht es in erster Linie um lückenlose Aufklärung sowie rasche und ordentliche Nachbesserung der betroffenen Modelle. Und auch hier müssen wieder Management und Mitarbeiter ran und perfekte Arbeit leisten, damit das Vertrauen wiederhergestellt wird.

Was bleibt: Autogegner werden strengere Prüfverfahren fordern, die enorm aufwendig und kostenintensiv sein werden. Die Mehrkosten werden – na wer wohl – die Autofahrer tragen müssen. Mal sehen, wie teuer das Autofahren am Ende des Tages wird. Und ob es dann noch für alle leistbar sein wird ...

Sebastian Obrecht


Liebe Herlferlein.
Assistenzsysteme sind ja durchaus sinnvolle Helfer.

Ein Piepsen, wenn man dem Vordermann zu knapp auffährt, ein Warnton, wenn die Fahrbahnmarkierung auch nur einen Zentimeter überfahren wird, ein Signalton, wenn sich jemand im toten Winkel befindet, ein akustischer Hinweis, wenn der Vordermann bei der Ampel bereits losgefahren ist, man selber aber noch steht. Oftmals ist dieses akustische Feuerwerk innerhalb weniger Sekunden zu hören. Von den Warntönen für offene Türen, Einparkhilfe und auch für stationäre Radarkästen in besseren Navis ganz zu schweigen.

In modernen Fahrzeugen piepst es ununterbrochen. Und am Ende kann man die verschiedenen Töne, die sich meistens nur geringfügig voneinander unterscheiden, kaum noch zuordnen. Dieses Dauerbeschallen mit diversen Warnsignalen führt aber leider auch dazu, dass man irgendwann nicht mehr hinhört oder das System überhaupt deaktiviert.

Und dafür jenes System aktiviert, das noch immer am besten funktioniert: den Kopf. Denn auch wenn einem die Technik hilft, am sinnvollsten ist es derzeit noch immer, wenn man als Autofahrer konzentriert unterwegs ist, das Verkehrsgeschehen rund um sich beachtet und sich nicht ausschließlich auf die elektronischen Helferlein verlässt. Auch wenn schon alle vom vollautomatisierten Fahren reden ...